Was anfangen mit 1 Mille?

Ich treffe immer wieder Menschen, und wahrscheinlich kennen Sie auch solche, die Geld Pfuigack finden. Klarerweise sind das nur solche die „keines“ haben … Warum ist das so? Warum sind wir offenbar so sozialisiert, denn kleine Tendenzen in diese Richtung hat doch fast jeder von uns.

Dabei müsste es doch herrlich sein, Monat für Monat eine ganze Million auf’s Konto zu kriegen, so wie es vor Kurzem  zwei Menschen passiert ist, wie ich im vorigen Blog berichtet habe (die Steuer lassen wir der Einfachheit halber einmal zu Seite, dann wär’s halt alle 2 Monate). Oder nicht?

Unlängst bin auf dem Weg zum Fitnessstudio wieder einmal aufmerksam geworden auf den Kindergarten, der an meinem Weg liegt. Es ist praller Frühling, es spriesst, es blüht, alles explosionsartig, herrlich. Nur in dem winzigkleinen Garten für die Winzlnge schaut’s einfach traurig aus. Zu wenig Grünes, zu klein, zu wenige Versteck- und Geheimnismöglichkeiten, zu wenig Sonne. Wäre es nicht grossartig einfach anzuklopfen und denen zu sagen, He, ich weiss da ein Nachbargrundstück mit riesigem Abenteuergarten, ich möchte euch den schenken! Einfach so, ist ja eh nur der Verdienst eines Monats, im nächsten Monat ist das Konto eh wieder voll, da kann ich mir dann was Neues einfallen lassen. Wäre das nicht grossartig?

Sie sehen worauf ich hinaus will: Es ist gut und richtig viel Geld zu haben, es kommt darauf an was man damit macht.

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