Hindert uns unser Hirn daran die Welt zu erkennen so wie sie ist?

Dr. Jill Bolte Taylor erklärt wie unsere beiden Hirnhälften funktionieren. Sie hat es selbst erlebt. Jill Taylor ist eine herausragende Hirnforscherin an der Universität Harvard und erlebte eines Tages einen Gehirnschlag in der linken, der „rationalen“ Seite uneres Gehirns. Wie sie als einschlägig ausgebildete Wissenschaftlerin dies erlebte ist natürlich einmalig. Sie beobachtete mit dem Rest ihres Hirns was vor sich ging. Und ihre Schilderungen sind in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Sie erlebte „Schönheit“, „Verbundenheit“, „Frieden“. Sie gewann ein neues Verhältnis zu Farben und ein neues Bewusstsein ihrer Verantwortung für die Welt. Noch Jahre später erlebte sie sich und ihren Körper nicht als getrennte, starre Entität, erlebte sich „als das, was wir sind“, wie sie sagt, als „fliessende Einheiten“. Diese Erkenntnisse brachten sie zu einer neuen Art von Verantwortung für die Welt. Die friedvolle Welt, die wir in uns selbst schaffen, schafft eben diese in unserer Aussenwelt und pflanzt sich fort von einem zum anderen, „wenn wir bloss den Stress der linken Gehirnhälfte“ beruhigen und eine Balance finden.

Es ist, als spräche sie von Meditation …

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Weiteres Interview:
Online: http://www.charlierose.com/view/interview/10580
Download: http://charlierose.http.internapcdn.net/charlierose/digitalgrill_content/090409taylor.flv

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