Streichle Deine Wichtel!

Du hast keine Wichtel? Irrtum, jeder von uns hat sie! Auch Du!

Du kennst sie nicht? Sie haben sich noch nicht bei dir gemeldet? Nicht doch, sie arbeiten Tag und Nacht für dich, 365 Tage im Jahr und sie legen in Schaltjahren sogar noch einen Arbeitstag drauf. Sie arbeiten 24 Stunden durchgehend. Wenn du ganz genau in dich hineinhörst, wirst du sie finden. Aber leider ist es meist so wie wir alle in der Regel gestrickt sind: Wir bemerken und achten unsere Helferlein erst wenn sie müde werden 😦

Klar, wenn jemand so viel und unentwegt fleissig ist, wird er irgendwann müde, erschöpft. Wir merken das, wenn wir nicht gut drauf sind, ein bissl depressiv sind, pessimistisch in die Welt schauen, grantig sind, andere leicht anfahren, uns eine Erkältung oder gar die Grippe einfangen und noch schlimmeres und und und …

Dazu ein paar eher dramatische Geschichten, die ich selber live miterlebt habe. Eine liebe Freundin, nennen wir sie Elvira, selbst Ärztin, hatte eine Tumor-Behandlung im Kopf zu überstehen. Zum Glück war der Tumor sehr rasch entdeckt worden, weshalb, darüber weiter unten mehr. Aber was ich über die Wichtel an dieser Stelle berichten will: Alle ihre Arzt-Kollegen wunderten sich wie schnell sie sich nach Bestrahlung und Chemo erholte. Das war für sie sehr ungewöhnlich, aber Elvira, selbst erfahrene Ärztin,  wusste: Das waren meine Wichtel, die ich zum Glück rechtzeitig gepflegt, gestreichelt und gehätschelt hatte!

Noch ein Erlebnis: Die Freundin einer Freundin, die ich auch ab und zu treffe, nennen wir sie Magda, erlitt aus heiterem Himmel einen Gehirnschlag, so wie es jeden von uns unverhofft erwischen kann. Bumms, und sie fiel um. Rettung, Krankenhaus und die Diagnose, sie werde aus dem Koma vermutlich nie mehr erwachen. Doch Magda wachte auf, erholte sich, machte ihre Physiotherapien und kann wieder gehen. Zwar auf einen Stock gestützt, aber immerhin. Und auch ihre sprachlichen Fähigkeiten erholten sich. So rasch, so überraschend für die Experten, dass sie fast von einem Wunder sprachen. Magda wußte aber und ist überzeugt: Das waren meine Wichtel, die ich rechtzeitig nicht vernachlässigt habe.

Die Wichtel haben Namen. Sie heissen Lycopen, Betacarotin, Lutein. Und sie sind eng befreundet mit anderen Wichteln wie Vitamin E, Vitamin C, Resveratol und anderen mit ganz komplizierten Namen wie Catechin, Epigallocatechingallat, Quercetin und vielen weiteren mit umständlichen Namen.

Die Wichtel sind also sehr wichtig, ich hoffe, das habe ich in aller Kürze aufzeigen können. Aber woher sollst DU wissen ob Du genügend solcher Wichtel in Dir hast?

Dafür gibt es einen ganz einfachen Test, schmerzlos, ohne Eingriff, mit bloß einem Lichtstrahl, in nur 90 Sekunden. Es ist ein kleines, handliches, transportables Gerät namens Ramanspektrograph. Wissenschaftler haben das entwickelt, getestet und seine Genauigkeit bestätigt. Dieses kleine Wunderwerk kennst Du wahrscheinlich nicht, denn es ist mehrfach patentiert und geschützt und nur befugte Personen dürfen es verwenden. Ich bin einer von diesen und ich kann Dir diese schnelle „Innenschau“ anbieten.

Melde Dich einfach. Für Dich selbst oder als Geschenk für jemanden, der Dir lieb ist.

PS.: Elvira, die Ärztin, hat den Hinweis, dass sie sich genauer untersuchen lassen soll, durch diesen Wichtel-Detektor erfahren. Das hat ihr, so sagt sie, vermutlich das Leben gerettet.

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