Warum Studienberichte oft falsch und verzerrt sind – stellt eine Studie fest

Kennen Sie piqd? Das ist ein erstaunlicher Pressedienst von engagierten unabhängigen Journalisten, die verschiedene Themen mit frischem Sinn aufgreifen.

Der folgende Text der piqderin Theresa Bäuerlein hat mir dabei  voll aus dem Herzen gesprochen. Sie bringt und kommentiert eine Studie, die erhellt WARUM wir Studien, insbesondere solchen aus dem Ernährungs- und Medizinbereich nicht glauben sollen – wenn über sie in den Medien berichtet wird.

Es ist nämlich nicht einfach so, dass die Einflüsterungs-Lobbies aus der Industrie das steuern was und wie Journalisten schreiben – das gibt’s natürlich auch, und nicht zu wenig – sondern es gibt noch ganz andere Gründe.

Lesen Sie was Therese Bäuerlein dazu schreibt und sehen Sie auch die ausführliche Analyse an, auf die sie sich bezieht:

„Warum man oft lieber nicht glauben sollte, was Medien über Studien berichten

Ich habe in meiner journalistischen Laufbahn sehr viele Studien gelesen, das ist Teil des Jobs. Und je mehr ich davon gelesen habe, desto mehr wurde mir klar, wie oft und wie sehr Journalisten die Ergebnisse von Studien verzerren, besonders, wenn es um Gesundheit und Ernährung geht (ja, ich habe dazu auch schon beigetragen).

Das passiert nicht unbedingt mit Absicht, sondern weil Journalisten normalerweise keine Wissenschaftler sind und die Ergebnisse von Studien wie endgültige Antworten behandeln. Wenn sie in Wahrheit doch nur Bruchteile einer Wahrheit sind und oft widerlegt werden. So kommt es, dass das gleiche Medium an einem Tag mit voller Überzeugung titeln kann, dass es gesundheitlich nichts bringt, mehr als fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen, und zu einem anderen Zeitpunkt das Gegenteil behauptet. Warum das passiert, und wieso man deshalb davon ausgehen kann, dass über die Hälfte der Studien, von denen man in den Medien liest, falsch dargestellt beziehungsweise später widerlegt werden, beschreibt dieser Text. Ironischerweise anhand einer Studie.“

 

Warum man Studien eher nicht glauben sollte

Die Studie warum Studienberichte oft verzerrt sind

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